Hochzeits-Einladung, Dankeskarte und weitere Papeterie im Set im Retro-Look in schwarz, weiß und Orange von Studio Colada aus München

Studio Colada: 3 in 1 – Hochzeitseinladungen, Papeterie und passende Deko

Hochzeits-Tischdeko und passende Papeterie im Vintage-Design. Set in Rosa, Gelb und Weiß von Studio Colada aus München

Papeterie: Wenn ihr das Thema einmal entdeckt habt, lässt es euch nicht mehr los – wetten? Mir war ja anfangs gar nicht klar, was es eigentlich so genau auf sich hat mit der Papeterie. Mei, ne Einladungskarte und ne Dankeskarte halt, dachte ich in meinem präehelichen Leichtsinn. Und die Namenskärchten auf den Tischen? Und die Menükarten? Die Tischnummern? Die Save-the-Dates und Antwortkarten? Papierstrohhalme als Dekoelemente? Rosetten und Pompoms? Konfetti? So ein ganzes Set hat schon was. Ich werde inzwischen ja regelmäßig schwach, wenn ich neue Shops und Papeteriedesigner entdecke und mich durch ihre Seiten stöbere. Und damit wäre ich auch beim Anlass für diesen Blogpost, bei Studio Colada aus München nämlich. Justyna Dembowski hat den Shop gemeinsam mit einer Freundin gegründet und mal eben vier einfach schöne Sets entworfen. Das Spektrum reicht von grafisch, geometrisch und modern bis verspielt, lieblich und romantisch. Der Clou: Passend dazu gibt’s auf Wunsch auch gleich weitere Deko für die Hochzeit.

Blumen für eine Hochzeit im Stil der 20er Jahre

20er Jahre Hochzeit auf Gut Sonnenhausen von Petra Fritzi Hennemann

20er Jahre Brautkleid von Pronovias

Wenn ich mir die Trends fürs Hochzeitsjahr 2016 so anschaue, dann dürfte jede zweite Feier im Freien stattfinden und die Braut flache Sandalen und ein lockeres Boho-Brautkleid tragen. Schon jetzt kann ich die Bilder kaum erwarten, die wir ab dem Sommer sehen werden, sobald die Hochzeitsfotografen ihre Reportagen bearbeitet haben. Aber es soll ja auch Paare geben, die keine Boho-Hochzeit feiern wollen, aber dennoch auf der Suche nach einem Hochzeitsstil sind. Für euch kommen vielleicht die 50er oder 60er Jahre als Motto in Frage – oder auch die Golden Twenties, eine 20er-Jahre-Hochzeit also. Die Münchner Hochzeitsfotografin Petra Fritzi Hennemann ist selbst begeisterte Charleston-Tänzerin. Sie hat nicht nur die Bilder von dieser Hochzeit auf Gut Sonnenhausen gemacht, sondern das Paar auch gleich für den stilechten Eröffnungstanz trainiert. Die Braut erzählt rückblickend: „Wir haben einen traumhaften Tag mit unseren Gästen gefeiert, die unaufgefordert das Thema „Zwanziger Jahre“ in ihren Dresscode aufnahmen und mit uns gemeinsam eine kleine Zeitreise machten.“ Und die könnt ihr jetzt auch machen…

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Boho-inspirierte Berghochzeit mit Trauung im Wald von Daniel Müller

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Es gibt Fotografen, deren Bildsprache mich einfach umhaut. Sie fangen Emotionen mit einer solchen Intensität ein, dass ich fast die Atmosphäre des Moments zu spüren meine. Daniel Müller gehört zu diesen Fotografen. Seine Bilder sind unmittelbar, ganz nah dran, voller Leben und genau das, was man unter klassischer Reportage-Fotografie versteht. Hach, seufz, ihr merkt’s schon: Die echte Hochzeit, die ich euch heute zeigen möchte, ist etwas ganz besonderes. Denn mal ganz abgesehen von Daniels Talent hat das Paar ihn auch mit einer Fülle von Motiven in geradezu unverschämten Ausmaßen verwöhnt: Eine Braut mit einem Boho-Kleid zum Dahinschmelzen, eine Kutschfahrt mit Blick auf die Alpen zum Ort der Zeremonie, eine freie Trauung auf einer kleinen Lichtung mitten im Wald, die Feier auf einer Alm hochdroben in den Bergen und herrlich natürlich-spätsommerliche Blumengestecke. Nehmt euch Zeit, lehnt euch zurück, und genießt…

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Papeterie zur Hochzeit mit einem Herz aus Zahlen.

Moderne Hochzeitspapeterie aus München von Sususumm

Papeterie zur Hochzeit mit einem Herz aus Zahlen.

Ich halte mich ja durchaus für einen kreativen Menschen. Aber die Hochzeitspapeterie hat mir den letzten Nerv geraubt. Ehrlich. Unsere Einladungen haben wir (in der Prä-Hochzeitsgezwitscher-Ära) letztlich selbst gebastelt. Und ja, irgendwie war das auch ganz hübsch, was wir da fabriziert haben. Aber ganz ehrlich? Nochmal würde ich das nicht machen, und stattdessen lieber Karten drucken lassen von jemandem, der weiß, was er da tut. Damit’s euch nicht geht wie uns, stelle ich euch immer wieder Designer vor, deren Arbeiten ich einfach überzeugend finde (und bei denen ich rückblickend gern unsere Papeterie in Auftrag gegeben hätte). Diesmal will ich euch die Save the Dates und Einladungen und Dankeskarten von Susanne Rutz alias Sususumm aus München zeigen.

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Ein Tortenkunstwerk in Türkis und mit Blumen.

Türkis und Rosa: Eine rustikale Hochzeit von Veit Stößel im schwäbischen Kloster Holzen

Eine Hochzeit in den Farben Türkis und Weiß in Kloster Holzen.

Kloster Holzen in Schwaben – einfach immer wieder schön. Und wenn die Hochzeit dann auch noch ein so herrlich sommerliches Konzept hat, das sich in jeder Facette vom Haarband bis zur Torte wiederfindet, dann ist klar: Ich muss ich euch diese Bilder einfach zeigen. Farblich ging’s bei dieser rustikalen Hochzeit diesmal ziemlich pastellig zu. Türkis und zartes Rosa sind die beherrschenden Farben. Nur die Tischdeko weicht davon etwas ab – und ist ein Paradebeispiel für ein leicht umzusetzendes, rustikal-romantisches Konzept. Als Fotograf dabei war Veit Stößel. Im Interview erzählt er von der entspannten Atmosphäre dieses Tages, vom Finden des eigenen Fotostils und warum die Menschen in Südafrika ihn dabei beeinflusst haben.

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Individuelle Hochzeitspapeterie von Rebekka Bais aus München.

Individuelle Hochzeitspapeterie von Rebekka Bais aus München

Individuelle Papeterie von Rebekka Bais in München

Heiraten im Jahr 2015, das heißt vor allem eines: Individualität. Chucks zum Anzug, Lederbolero zum Brautkleid, Feier im Zelt – geheiratet wird, wie’s gefällt. Das Tüpfelchen auf dem I ist die Papeterie, oft mit individuellem Logo und Farbkonzept, das sich später auch in der Deko bei der Hochzeitsfeier wiederfindet. Hätt‘ ich das mal früher gewusst! Unsere Einladungskarte haben wir in Vorblog-Zeiten selbst gebastelt und natürlich keinen Gedanken daran verschwendet, ob das mal zu Cupcake-Schildchen, Namenskärtchen oder Menükarten passt – geschweige denn, ob wir ein Farbkonzept haben werden (wir haben eins, und es beißt sich farblich ganz grauenhaft mit der Einladungskarte). Das ist zwar kein Drama, aber die Perfektionistin in mir hätte sich das dann doch anders gewünscht. Als ich mich vor Kurzem mit der Papeterie-Designerin Rebekka Bais traf, um mir ihre Werke für den Blog genauer anzuschauen, als ich in ihrer DIY-Küche saß, den Tisch aus alten Dielen bewunderte und Kaffee trank, als Rebekka schließlich ihre Hochzeitspapeterie vor mir ausbreitete, da wusste ich: Sowas hätte ich auch gerne gehabt.

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