Mystische Fotos aus der Brautkleid-Kollektion 2017 von Elfenkleid

Mystische Schönheit: Kunstvolle Brautkleid-Fotografie von Maria Luise Bauer und elfenkleid

Mystische Fotos aus der Brautkleid-Kollektion 2017 von Elfenkleid

Wenn ihr derzeit in den Hochzeitsvorbereitungen steckt, dann habt ihr euch vielleicht auch schon auf Fotografensuche gemacht. Gute, erfahrene Fotografen haben einen eigenen Stil wie Maler und Bildhauer und andere Künstler ja auch. Viele Hochzeitsfotografen kommen aus der klassischen Reportagefotografie und zählen zu ihrem Portfolio bei Weitem nicht nur Fotos von Ringen, Blumen und Bräuten. Die Hochzeitsfotografie hat in den vergangenen Jahren eine Evolution im Zeitraffer durchgemacht. Die Bilder erzählen Geschichten, gestellte Fotos wirken wie Gemälde, die Natur ist Kulisse und Hauptmotiv zugleich. Während die meisten Fotografen allerdings auf hell-pastellige Farben setzen, gibt es seit einiger Zeit eine Art Gegenbewegung, die das Künstlerische in meinen Augen noch deutlicher betont: Dunkle Töne, Erdfarben, das Licht der Romantiker, ein bisschen Caspar David Friedrich, ein bisschen William Turner, Fotos wie gemalt. Jelena Moro zählt zu diesen Fotografen, Mario Schmitt, Daniel Müller oder eben auch Maria Luise Bauer, die die Kleider der White Edition von elfenkleid hier so herrlich in Szene gesetzt hat.

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Süße Trachtenhochzeit mit wilder Blumenpracht nahe Straubing von Veronika Fleischmann Fotografie

Fröhliche Trachtenhochzeit mit bunten wilden Blumen

Es ist Zeit, mal wieder ein bissl philosophisch zu werden. Denn in den letzten Wochen habe ich mich in Gesprächen mit den drei Brautpaare, die ich derzeit als Beraterin zu ihrer Hochzeit begleite, immer wieder an etwas erinnert gefühlt, das mir manchmal ein wenig zu kurz kommt: Dass die vielen Inspirationen, die ihr auf Hochzeitsblogs seht, durchaus auch mal für Sinnkrisen sorgen können. Perfekt soll es schließlich sein, das Fest, auf das ihr monatelang hingeplant und -gefiebert habt. Wie aus einem märchenhaften styled shoot. Die Gäste sollen eine Hochzeit erleben, von der sie noch in 20, ach was, 40 Jahren schwärmen. Innovativ soll sie sein, die Feier, umwerfend das Brautkleid, zum-Augenreiben-gigantisch das Meer aus Blumen, romantisch-idyllisch die Location. Aber wisst ihr was? Ihr feiert eure Hochzeit für euch. Nicht für eure Gäste. Für eure Erinnerung, nicht die eurer Freunde. Eure Hochzeit ist perfekt, einfach, weil ihr dabei seid. Wegen euch kommen eure Gäste, nicht wegen eurer Papeterie, eurer Location oder eurer Floristik. Also: Gang raus, durchschnaufen, innehalten. Und einfach mal die Bilder dieser süßen Trachtenhochzeit von Fotografin Veronika Fleischmann wirken lassen.

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Zauberhafte Hochzeit mit Tracht und Dirndl in den Tiroler Bergen

Zauberhafte Trachtenhochzeit in den Bergen des Tiroler Ötztals

Zauberhafte Hochzeit mit Tracht und Dirndl  in den Tiroler Bergen

Tradition und Moderne, schroffe Natur und zärtliche Liebe: Es sind die Gegensätze, die diese Hochzeit so spannend machen. Die raue Wirklichkeit der Berglandwirtschaft ist eine einzigartige Kulisse, die mich immer wieder in ihren Bann zieht. Und für alle, die sich vor Nicht-Sonnen-Wetter am Hochzeitstag fürchten, hätte ich hier gleich noch den besten Gegenbeweis, dass Fotos mit wenig Sonne und viel Natur ganz und gar kein Grund zur Traurigkeit sind – vorausgesetzt, ihr habt eine Fotografin wie Stefanie Fiegl aus dem österreichischen Sölden, die euch in Szene zu setzen weiß. Ok, und die Tierwelt um euch herum.

Nein, diese Hochzeit ist nicht der überbordende rosafarbene Dekotraum. Die Braut trägt keinen Boho-Blumenkranz im Haar und hat keinen dieser riesigen Brautsträuße mit Gräsern und Zweigen und Grün-Gebämsel. Und genau deshalb zeige ich euch diese Fotos. Weil sie so anders sind, so herrlich unverkrampft, so klassisch, so traditionell und mit einem feinen Gespür für zauberhafte, moderne Details, die sich in die rustikale Umgebung des Tiroler Ötztals einfügen.

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Im Test: Dankeskarten von Sendmoments - die Individualisierungsoptionen

Nach der Hochzeit ist vor der Dankeskarte: Budgetfreundliche Ideen von Sendmoments aus München

Im Test: Dankeskarten von Sendmoments - die Individualisierungsoptionen

Äh, ja, das ist jetzt fast ein bissl peinlich, was jetzt kommt… So für eine Hochzeitsbloggerin. Aber hei, auch ich habe mal ganz unbedarft angefangen! Bei den DIY-Einladungskarten nämlich. Sie waren schon schön, wir haben uns tagelang Gedanken gemacht, geklebt, geschnitten, gedruckt und dabei das Stresslevel eines mittelständischen Unternehmers erreicht. Zur Feier war ich dann schon so tief in die Hochzeitswelt versunken, dass wir ein passendes Gesamtdesign hatten. Nur die Einladungskarte fiel aus dem Rahmen – gestalterisch wie farblich. Ja, und dann kam die Dankeskarte, ein Brückenschlag zum Design des Hochzeitstages, aber vom ursprünglichen Gedanken der Einladung so weit entfernt wie der Pinguin vom Eisbären. Wenn ihr euch also derzeit vielleicht Gedanken um die Papeterie macht, denkt nicht nur an Save-the-Date und Einladung, sondern spannt den Bogen gleich bis zum Ende fertig. Denn spätestens vier Monate nach eurer Hochzeit solltet ihr auch die Dankeskarten verschicken.

In den vergangenen Wochen habe ich euch ja bereits verschiedene Papeterie-Designer vorgestellt. Aber nicht jeder kann oder will tausend Euro und mehr für Karten ausgeben, die ein Grafikdesigner exklusiv für die eigene Hochzeit entwickelt hat. Daher schalte ich heute mal einen Kosten-Gang zurück und zeige euch die Designs von Sendmoments, einem Online-Kartenhaus mit Sitz in München.

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Vintage, Boho, Hippie, Retro - was ist was bei der Hochzeit?

Vintage, Hippie, Retro, Boho, Industrial, Rustic: Was ist das? Und welche Location, Deko und Farben passen zu welchem Stil? Ein Leitfaden.

Vintage, Boho, Hippie, Retro - was ist was bei der Hochzeit?

„Also wir feiern im Boho-Stil mit Urban-Vintage-Anklängen. Das Centerpiece wird blush und auf die Candybar stellen wir einen kleinen buttercream-cake im rustic-look.“ So habe ich vor einigen Monaten die zuweilen absurden sprachlichen Entwicklungen der Spezies Braut umschrieben. Der Text ist aus einer der Kolumnen, die ich fürs Print-Magazin von Hochzeitswahn – Sei inspiriert geschrieben habe.

Warum ich das jetzt erneut aus den Untiefen meiner Festplatte rausgekrame? Weil ich an euren Zuschriften und in Gesprächen mit euch immer wieder merke, dass euch das Thema Stil, Deko und Konzept umtreibt – und verunsichert. Retro ist gleich Spitze? Und Hippie ist gleich Vintage? Wie unterscheidet sich davon dann Boho?! Und was im Himmel ist mit Rustic, Urban und Industrial gemeint? Ich versuche das mal alles ein wenig für euch zu entwirren, und zwar an den einzelnen Beispielen mit jeweils dazu passender Location, Deko, typischen Farben, Brautkleid, Schuhen und Styling.

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Ein Brautpaar-Shooting mit Boho-Vintage-Brautkleid mit Schleppe und Spitze auf dem Steg am Schliersee

Ein Paar, ein See, zwei Fotografinnen – winterlicher styled shoot von Annett von Loeffelholz und Nicole Otto (inkl. Preisen zum gesamten Braut-Outfit)

Ein Brautpaar-Shooting mit Boho-Vintage-Brautkleid mit Schleppe und Spitze auf dem Steg am Schliersee

Meine ungefilterte, erste Reaktion auf diese Fotos? Yihaaa! Gänsehaut! Echt jetzt! Ich gerate auch nach eineinhalb Jahren Hochzeitsbloggerei immer noch regelmäßig aus dem Häuschen, wenn mich solche Bilder erreichen. Reportagehaft, voller Emotionen, sinnlich. Fotografie in ihrer schönsten Form eben. Ich würde mich gar zu der Behauptung versteigen wollen, dass manche Hochzeitsfotos für sich betrachtet eigene, fotografische Kunstwerke sind.

Entstanden sind sie vor wenigen Wochen am oberbayerischen Schliersee. Er bedeutet für Fotografin Annett von Loeffelholz die Erinnerung an ihre eigene Hochzeit. Wenige Monate später ist sie gemeinsam mit Co-Fotografin Nicole Otto und einem ziemlich tapferen, kälteresistenten Team erneut zum Schliersee gefahren, um einen styled shoot zu inszenieren. Das Paar ist auch im echten Leben ein Paar, nur verheiratet sind die beiden noch nicht. Das Wetter: Ungnädig. Die Idee: Eine kleine Fotoserie mit inspirierenden Details, aber „ohne das große Feuerwerk, das sich am Ende eh kaum ein Paar leisten kann“, sagt Annett. Das Ergebnis? Zauberhaft.

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