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Analoge Hochzeitsfotografie: Verliebt in den Moment

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Vielleicht habt ihr euch ja schon auf die Suche nach eurem Fotografen gemacht – und euch dabei allein von der schieren Menge schöner Websites ein wenig überfordert gefühlt. Das Problem ist in der Tat: Die Branche boomt und es wird für Laien immer schwieriger zu unterscheiden, ob sie da gerade auf der Seite eines professionell auftretenden Hobby-Fotografen gelandet sind oder aber der eines ernstzunehmenden Profis. Mein Tipp: Lasst euch nicht von ein paar styled shoots täuschen! Denn bei der Hochzeitsfotografie geht es um weit mehr als Bilder zu machen, die in einer kontrollierten Umgebung mit gestellten Motiven entstanden sind. Die Hochzeits-Reportage ist Kunst und Handwerk zugleich: ständig wechselnden Situationen und Lichtverhältnisse, Portraits, Details, Landschaftsaufnahmen, all das muss euer Fotograf beherrschen. Wenn ein Moment nicht im Kasten ist, gibt es keinen doppelten Boden. Wenn der erste Kuss nach dem Ja verwackelt ist, gibt es keine zweite Chance. Umso mehr freue ich mich jedes Mal wieder, wenn die Reportage eines Fotografen im Einsendungen-Postfach landet, den ich euch mit bestem Gewissen ans Herz legen kann. Theresa Pewal aus Wien zählt ganz klar dazu. Sie ist obendrein eine der wenigen Fotografinnen, die ganz bewusst auf die analoge Kamera setzen; womit wir beim eigentlichen Thema dieses Artikel angekommen wären: Der analogen Hochzeitsfotografie! Was ihre Faszination ausmacht, das zeige ich euch am Beispiel einer Hochzeit, die mit ihrer klassischen Eleganz und der edlen Papeterie vor allem durch ihre Farben lebt: Grün (Eukalyptus, Olive, Location), Pfirsich und Rosa (Blumen, Bänder) und Silber (Vasen, Kerzenhalten).

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Vor der Hochzeit: Tipps zum Paarshooting als Generalprobe mit eurem Fotografen

Was ihnen bei der Hochzeit besonders wichtig ist, frage ich meine Beratungspaare oft. Also, jetzt mal abgesehen von der Trauung und der Location natürlich. Ahnt ihr, was fast alle als erstes nennen? Die Fotos! Geht euch genauso? Dann ist das hier euer Artikel. Ich will auf einen Teil der Planung eingehen, der meist etwas stiefmütterlich behandelt wird – und das, obwohl das Ergebnis erklärtermaßen zum Wichtigsten der Hochzeit gehört. Wie? Planen? Fotografen buchen und gut ist, oder? Naja, fast. Vielleicht gehört ihr ja zum Beispiel zu denjenigen, die es einfach unangenehm finden, wenn sie fotografiert werden. Oder die grundsätzlich Grimassen schneiden. Oder auf jedem Bild die Augen geschlossen haben. Dann ist eine Generalprobe mit dem Fotografen erstens eine gute Möglichkeit, um den Menschen besser kennen zu lernen, der euch am Hochzeitstag nicht von der Seite weichen wird, und um zweitens herauszufinden, welche Arten von Bildern ihr von euch besonders gern mögt.

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Online-Druckerei vs. individuelle Papeterie-Designer – was ist wann besser und warum?

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Weiter geht’s in meiner April-Reihe zum Thema Papeterie: Grundsätzlich gibt es ja mal drei Varianten. Erstens: Selbermachen, in den nächsten Papierladen gehen, Schere und Kleber bereitlegen, und den Drucker anwerfen. Zweitens: Im Internet nach fertigen Designs stöbern, die eigenen Namen, Hochzeitsdatum und individuellen Text eingeben und drucken lassen. Drittens: Einen Grafikdesigner engagieren, eigene Ideen schildern, Papier selbst auswählen, Entwurf bekommen, letzte Änderungen machen lassen, in Druck geben. Welche Variante die richtige für euch ist, ist gar nicht so leicht herauszufinden. Um euch da ein wenig zu unterstützen, geht’s in diesem Blogpost um die Frage: Online-Druckerei oder individueller Grafikdesigner? Damit ihr euch im Wald der Papeterie-Möglichkeiten zurechtfindet, habe ich euch die wichtigsten Fragen und Antworten in einem kleinen Leitfaden zusammengestellt.

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Kalligrafie und handgeschriebene Einladungen für Hochzeiten

Trend 2017: Kalligrafie! Handgeschriebene Einladungen und Papiere für eure Hochzeit

Kalligrafie und handgeschriebene Einladungen für Hochzeiten

Jaaaa, so langsam (oder eher ziemlich pronto) solltet ihr mit euren Einladungen in die Pötte kommen, wenn ihr in diesem Jahr noch heiraten wollt. Wenn ihr nicht wisst, wo anfangen: In diesem Monat geht’s hier gleich mehrmals ums Thema. Papier ist nämlich nicht gleich Papier, Design nicht gleich Design. Es gibt online-Druckereien wie sendmoments, die euch fertige Designs anbieten und die ihr nur noch mit euren Daten füttern müsst. Grafiker wie Farbgold, Herzdruck, Sususumm, Studio ColadaRebekka Bais oder Layout Lady fertigen eure Papeterie auf Basis bereits bestehender Ideen oder frisch vom weißen Blatt. Es gibt Druckereien mit eigenen Designern und sogar die Möglichkeit zum Selberdrucken daheim. Und es gibt Kalligrafie-Künstler wie Maria Müller von Wortpracht, die frisch aus Kalifornien nach München gezogen ist und organische Papier-Texturen, reduzierte Designs und ihre zauberhafte Handschrift zu einzigartigen Papeterien kombiniert. Was es genau mit dem Kalligrafie-Trend auf sich hat und wie eine Kalligrafin arbeitet, darüber habe ich mich mit ihr unterhalten.

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Tipps und Beispiele für coole Hochzeitsfotos mit Jelena Moro aus München

Gewusst wie: 7 Tipps für coole Hochzeitsfotos mit Jelena Moro Fotografie

Tipps und Beispiele für coole Hochzeitsfotos mit Jelena Moro aus München

Nach all den styled shoots und Brautkleid-Inspirationen und echten Hochzeiten der vergangenen Wochen ist es mal wieder Zeit für einen fluffigen Grundsatzartikel. Thema Hochzeitsfotos. Gaaaaanz wichtiges Thema. Bitte nicht unterschätzen (so wie ich damals). Wenn ihr 2017 heiratet, dann habt ihr hoffentlich schon euren Fotografen gebucht?! Ansonsten könnte es so langsam ziemlich knapp werden. Wie ihr euren Fotografen findet, darüber hatte ich übrigens an dieser Stelle schon mal philosophiert. Heute aber soll es um einen anderen Aspekt gehen, darum nämlich, wie ihr richtig coole Fotos hinbekommt. So authentische Momente wie ihr sie oben auf dem Bild von Betti und Raphael seht. Denn auch wenn ihr den besten Fotografen von Welt engagiert habt: Zaubern kann auch er nicht. Ihr müsst schon mitspielen und euch darauf einlassen, dass da jemand mit Kamera den ganzen Tag hinter euch her läuft.

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Der rote VW Bulli ist in München und Bayern als mobile Photobooth unterwegs - die Foto Rosi kann für Hochzeiten gemietet werden

Ein Tag mit Fotografin Melpomeni und Rosi, knuffiges Hochzeitsauto und stylische Photobooth

Der rote VW Bulli ist in München und Bayern als mobile Photobooth unterwegs - die Foto Rosi kann für Hochzeiten gemietet werden

Noch bis vor ein paar Jahren war klar: Brautpaare, die was auf sich halten, fahren mit einem schicken Auto bei der Trauung vor und lassen sich beim Aussteigen von den Gästen beklatschen. Das hat sich inzwischen gründlich geändert. So frei, so individuell, so modern sind Hochzeiten heute, dass gilt: nix rote Rosen, nix Glitzersteinchen, nix Protzauto. Stattdessen läuft so manches Paar schlicht zur Trauung, andere fahren selbstbewusst im rostigen Golf vor, auch Trekker-fahrende Bräute sollen schon gesichtet worden sein. Überhaupt: Während sich der Vintage-Trend der vergangenen Jahre allmählich verabschiedet, bleibt die Liebe zu ungewöhnlichen Oldtimern als Hochzeitsauto bestehen. Wir reden freilich nicht vom Bentley, sondern von den Ikonen der 68er-Generation, allen voran dem VW Bulli. Seit einiger Zeit schon kurvt auch die „Rosi“ durch Bayern und Österreich, bislang vor allem als mobile Photobooth. Doch Rosis Besitzerin, die Hochzeitsfotografin Melpomeni Martzoukos aus der Nähe von Bad Tölz, bietet euch jetzt sogar die Möglichkeit, auf Wunsch höchstselbst auf dem Fahrersitz der Rosi Platz zu nehmen – und das ist noch längst nicht alles!

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Die wichtigsten Tipps in der Übersicht

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