Edle Trachten-Couture: Hochzeitskleider für Dirndl-Bräute

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Bald sind es drei Jahre, die ich auf diesem Hochzeitsblog für euch übers Heiraten in Bayern und Österreich schreibe, und ja, ich glaube, ich habe inzwischen doch einen recht guten Überblick über die Branche. Mit einer gewissen Faszination verfolge ich, wie sich so mancher Designer in dieser Zeit weiterentwickelt hat. Zuletzt hatte mich in diesem Zusammenhang das Label therese und luise aus den Schühchen geworfen. Und noch ein Designer hat sich in meinen Augen zu einem echten Hochzeits-Couture-Star entwickelt, den ihr kennen solltet: Das Label Tian van Tastique aus dem oberbayerischen Finning, der Tracht und klassische Brautkleider so bezaubernd in seinen Modellen vereint, dass ich selbst zum Trachtenfan werde. Als ich zum ersten Mal über Tian van Tastique  berichtete, da gab es nur eine handvoll von Brautkleidern in der Kollektion. Und jetzt? Eine ganze Reihe so umwerfende Kleider, dass ich sie einfach zeigen muss. Wetten? Ihr werdet auch zum Trachtenfan!

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30 Brautkleider unter 500 Euro

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Ok Mädels, lasst uns Tacheles reden: Thema Geld. Habt ihr in letzter Zeit mal Kassensturz gemacht und in eurer Planungsliste nachgeschaut, ob ihr noch so einigermaßen im Rahmen liegt? Also, ich gehe jetzt einfach mal schwer davon aus, dass ihr sowas habt, so eine Budgetliste, in der eure Limits stehen für Location, Brautkleid, Floristik und Co. Falls nicht wäre mein dringender Rat: Anlegen, und zwar am besten subito. Heiraten soll schließlich Spaß machen, und nicht euren Kontostand ruinieren. Überhaupt: Lasst euch nicht kirre machen von all den schönen Instagram-, Pinterest- und ja, auch Blog-Inspirationen wie ihr sie hier auf meinen Seiten findet. Das alles sind Ideen, keine Must-haves! Und da wir beim Thema Finanzen sind und es einen Posten gibt, bei dem wir alle miteinander wohl am wenigsten Kompromisse eingehen wollen, sprechen wir jetzt mal ganz offen darüber: Ein Brautkleid kostet Geld, richtig viel Geld, wenn es ein richtig tolles sein soll. Oder?

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Mystische Fotos aus der Brautkleid-Kollektion 2017 von Elfenkleid

Mystische Schönheit: Kunstvolle Brautkleid-Fotografie von Maria Luise Bauer und elfenkleid

Mystische Fotos aus der Brautkleid-Kollektion 2017 von Elfenkleid

Wenn ihr derzeit in den Hochzeitsvorbereitungen steckt, dann habt ihr euch vielleicht auch schon auf Fotografensuche gemacht. Gute, erfahrene Fotografen haben einen eigenen Stil wie Maler und Bildhauer und andere Künstler ja auch. Viele Hochzeitsfotografen kommen aus der klassischen Reportagefotografie und zählen zu ihrem Portfolio bei Weitem nicht nur Fotos von Ringen, Blumen und Bräuten. Die Hochzeitsfotografie hat in den vergangenen Jahren eine Evolution im Zeitraffer durchgemacht. Die Bilder erzählen Geschichten, gestellte Fotos wirken wie Gemälde, die Natur ist Kulisse und Hauptmotiv zugleich. Während die meisten Fotografen allerdings auf hell-pastellige Farben setzen, gibt es seit einiger Zeit eine Art Gegenbewegung, die das Künstlerische in meinen Augen noch deutlicher betont: Dunkle Töne, Erdfarben, das Licht der Romantiker, ein bisschen Caspar David Friedrich, ein bisschen William Turner, Fotos wie gemalt. Jelena Moro zählt zu diesen Fotografen, Mario Schmitt, Daniel Müller oder eben auch Maria Luise Bauer, die die Kleider der White Edition von elfenkleid hier so herrlich in Szene gesetzt hat.

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Individuelle Brautkleider aus München von La Robe Marie

Die Brautmode-Trends 2017 mit La Robe Marie: Individuelle Rock-Oberteil-Kombis zwischen Retro, Vintage und Spitze

Individuelle Brautkleider aus München von La Robe Marie

Zu Beginn jeder Hochzeitssaison wartet die Branche gespannt auf Post. Wenn sie dann da ist, tönen meist Ahhhs und Ohhhs aus den Redaktionen und Blogger-Büros – ok, und manchmal auch ein eher irritiertes Häää?! Denn dann rücken die Brautmoden-Designer mit ihren neuen Kollektionen heraus. Einige zeige ich euch ja auch hier auf dem Blog regelmäßig, vor allem von kleinen Labels, die meist regional produzieren und so ziemlich jede Idee individuell ermöglichen. Beispiele sind therese&luise, elfenkleid, küssdiebraut, noni oder eben auch La Robe Marie aus München, deren Kollektion 2017 ich euch in diesem Artikel zeige – und am Beispiel der Modelle auch gleich die Trends für Hochzeitskleider 2017.

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Brautkleid im Vintage-Stil mit langen Ärmeln und viel Spitze

So findet ihr euer Brautkleid – 10 Tipps für den Besuch im Brautladen

Brautkleid im Vintage-Stil mit langen Ärmeln und viel Spitze

Und und und?! Habt ihr es schon?! Falls nicht, dann aber husch, stürmt die Brautläden! Damit der Brautkleidkauf am Ende aber auch wirklich von Erfolg gekrönt ist, habe ich euch mal meine Tipps aus eigener Erfahrung zusammengetragen. Wie jetzt? Tipps zum Brautkleidkauf? Wofür ihr die braucht? Naja, ich sage es mal so: Es gibt wohl kaum ein Projekt, das eure Nerven und mit ihnen die eurer Mutter, Trauzeugin und Schwestern derart strapazieren dürfte und zugleich solche Endorphinwolken freizusetzen vermag wie der präeheliche Shoppingmarathon. Das Stück Stoff, das Müttern Tränen und Trauzeuginnen entzückte Seufzer entlockt, das aus überzeugten Jeansträgerinnen wie meinereiner andächtige Seide-Verehrerinnen macht und Kontoständen das letzte Bisschen Anstand raubt, das B-r-a-u-t-k-l-e-i-d also, und mit ihm die Suche nach dem einen Nonplusutra-Modell, glaubt es mir, das ist ein Erlebnis für sich. Und als mir da vor einigen Wochen diese ungewöhnliche Shooting-Strecke ins Postfach flatterte, da hatte ich sie, die Bilder, die mir zur Idee zu diesem Artikel bislang gefehlt hatten.

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XXL-Brautkleider in großen Größen von küssdiebraut

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Mode und Frauen jenseits Größe 38: ganz schwieriges Thema. Wobei die Sache eigentlich gar nicht so kompliziert wäre, wenn Modelabels sich einfach mal die Durchschnittsfrau anschauen würden. Und die hat eben keine 90-60-90. Aber weil wir nun einmal ein modernes Ideal vom Hungerhaken haben, müssen Models nicht einfach nur schlank und rank sein, sondern am besten herausstehende Schulterblätter haben, spitze Knie und sich abzeichnende Rippen. Eigentlich traurig, dass wir in einer Welt des Überflusses keinen anderen Ausdruck für Schönheit kennen. Ich mag das nicht unterstützen, auch wenn ich selbst keinen Anlass zur Klage habe. Erst neulich lagen wieder Kollektionsbilder eines großen Labels in meinem Postfach mit der Bitte um Veröffentlichung. Ich habe dankend mit Hinweis auf das absurde Frauenbild abgelehnt, auch wenn ich die Kleider und das Label grundsätzlich großartig finde und euch eigentlich gern vorgestellt hätte.

Dass es auch ganz anders geht, zeigt Kerstin Mechler. Die Gründerin des baden-württembergischen Brautmode-Labels küssdiebraut lässt ihre Kleider von schlanken, aber nicht von dürren Models präsentieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Designer schließt sie auch dicke Bräute nicht davon aus, in einem ihrer Kleider Ja zu sagen.

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