Olive, Kaktus und Pfauenfedern: Sechs Ideen zum Konzept für eure Hochzeit inklusive passender Papeterie

Ideen für Hochzeitskonzepte: Von Pfauenfedern und Olivenzweigen bis Kakteen

Warum ich es auch nach drei Jahren immer noch nicht langweilig finde, über Hochzeiten zu bloggen? Weil sie eine schier unendliche Spielwiese für Kreativität sind. Weil die einzelnen Deko-Details zusammen kleine Stilleben-Kunstwerke ergeben. Kurz: Weil es immer wieder einfach schöne Dinge zu entdecken gibt. So wie auf den Fotos zu den sechs Gestaltungs-Ideen einer Hochzeit in diesem Artikel – und das inklusive der jeweils dazu passenden Papeterie. Christine von Carte Royale aus Augsburg will ich euch schon länger vorstellen. Sie hatte mir vor einiger Zeit Beispiele ihrer Papeterie zugeschickt – mit der guten alten Post. Ihr wisst ja vielleicht, dass ich für Papeterie und Blumen eine gewisse Schwäche habe? Christines Ideen jedenfalls, die Haptik ihrer Papiere, die Drucktechnik, die kalligrafischen Schriftarten: einfach ein Gesamtpaket zum Verlieben! Christine veredelt ihre Papeterie übrigens noch traditionell von Hand mit einer antiken Presse mit Folien- und Blindprägungen. Wenn das allein mal nicht romantisch ist. Damit ihr euch vorstellen könnt, wie sich Einladung, Menü und Namenskärtchen schlussendlich in das Konzept einer Hochzeit einfügen, hat Christine ihre Papeterie gleich für mehrere styled shoots zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis: Eine Schatzkiste an Ideen für sechs unterschiedliche Hochzeitskonzepte, fotografiert und in Szene gesetzt von einigen der bekanntesten Hochzeitsdienstleister in Deutschland. Ich sag mal: Käffchen bereitstellen, Zeit nehmen, und ausgiebig stöbern!

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Buchtipp für DIY-Hochzeiten

Lesestoff: Das sechste Heft von „Sei inspiriert“ & das Buch „Selbst ist die Braut“ für alle DIY-Freunde

Buchtipp für DIY-Hochzeiten

Nichts geht doch über ein paar ganz reale Seiten. Zum Schmökern am See, zum Entdecken auf der Couch, einfach zum guten, alten Durchblättern. Psssst…! Gerade habe ich das Manuskript für einen feinen, kleinen Hochzeitsplaner abgegeben, der 2018 bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur erscheinen wird… Aber darum soll es heute nicht gehen. Stattdessen will ich euch gleich zwei Neuerscheinungen ans Herz legen: Das sechste Hochzeitswahn-Heft „Sei inspiriert“ von Bloggerkollegin Patricia Hau, und das DIY-Buch „Selbst ist die Braut“ von Stylistin Daniela Müller und Fotografin Tanja Wesel.

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Edle Trachten-Couture: Hochzeitskleider für Dirndl-Bräute

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Bald sind es drei Jahre, die ich auf diesem Hochzeitsblog für euch übers Heiraten in Bayern und Österreich schreibe, und ja, ich glaube, ich habe inzwischen doch einen recht guten Überblick über die Branche. Mit einer gewissen Faszination verfolge ich, wie sich so mancher Designer in dieser Zeit weiterentwickelt hat. Zuletzt hatte mich in diesem Zusammenhang das Label therese und luise aus den Schühchen geworfen. Und noch ein Designer hat sich in meinen Augen zu einem echten Hochzeits-Couture-Star entwickelt, den ihr kennen solltet: Das Label Tian van Tastique aus dem oberbayerischen Finning, der Tracht und klassische Brautkleider so bezaubernd in seinen Modellen vereint, dass ich selbst zum Trachtenfan werde. Als ich zum ersten Mal über Tian van Tastique  berichtete, da gab es nur eine handvoll von Brautkleidern in der Kollektion. Und jetzt? Eine ganze Reihe so umwerfende Kleider, dass ich sie einfach zeigen muss. Wetten? Ihr werdet auch zum Trachtenfan!

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30 Brautkleider unter 500 Euro

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Ok Mädels, lasst uns Tacheles reden: Thema Geld. Habt ihr in letzter Zeit mal Kassensturz gemacht und in eurer Planungsliste nachgeschaut, ob ihr noch so einigermaßen im Rahmen liegt? Also, ich gehe jetzt einfach mal schwer davon aus, dass ihr sowas habt, so eine Budgetliste, in der eure Limits stehen für Location, Brautkleid, Floristik und Co. Falls nicht wäre mein dringender Rat: Anlegen, und zwar am besten subito. Heiraten soll schließlich Spaß machen, und nicht euren Kontostand ruinieren. Überhaupt: Lasst euch nicht kirre machen von all den schönen Instagram-, Pinterest- und ja, auch Blog-Inspirationen wie ihr sie hier auf meinen Seiten findet. Das alles sind Ideen, keine Must-haves! Und da wir beim Thema Finanzen sind und es einen Posten gibt, bei dem wir alle miteinander wohl am wenigsten Kompromisse eingehen wollen, sprechen wir jetzt mal ganz offen darüber: Ein Brautkleid kostet Geld, richtig viel Geld, wenn es ein richtig tolles sein soll. Oder?

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Braut-Negligé mit zarter Spitze von Sina Fischer

Sinnlicher Start in den Hochzeitsmorgen mit zarter Lingerie

Braut-Negligé mit zarter Spitze von Sina Fischer

Sexy. Schlicht und ergreifend sexy. So fühlt man sich doch gern. Erst recht am Hochzeitsmorgen. Bislang hat das Thema Boudoir auf meinem Blog ja noch keinen Platz gefunden, das ändert sich mit diesem Artikel. Warum ich euch nicht schon längst mal ein paar Inspirationen rund um Negligé und Wäsche mit auf den Weg gegeben habe? Weil ich bislang noch über keine Stücke gestolpert bin, die ich euch wirklich hätte empfehlen wollen. Denn eines dürfen die zarten Spitzen- und Seidenteile auf gar keinen Fall: Billig wirken. Jetzt aber hat die Brautmoden-Designerin Sina Fischer eine Bridal-Robes-Kollektion herausgebracht, die einfach so lieblich, so zart, romantisch und verspielt daherkommt, dass ich nur sagen kann: Ja, so ein entzückendes Teilchen hätte ich mir für meine Hochzeit auch gewünscht.

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Braut-Haarschmuck aus Spitze von Schönmich

Haarschmuck ohne echte Blumen: Drei Kollektionen 2017

Braut-Haarschmuck aus Spitze von Schönmich

Mädels, wie schaut’s aus? Ich nehme doch mal stark an, dass ihr schon fleißig auf Pinterest nach Ideen gewühlt und vielleicht sogar schon euer Brautkleid habt. Glückwunsch! Dann seid ihr auf der To-Do-Liste schon ein großes Stück weiter, denn die Kleidsuche kann sich ja schon mal über Wochen hinziehen. Aber wie steht’s um Styling und Frisur? Habt ihr euch da auch schon Gedanken drüber gemacht? Falls nicht, schaut doch mal in diesem zeitlosen Artikel vorbei, in dem ich euch vier ganz unterschiedliche Ideen für jeden Typ vorgestellt hatte. Was den Haarschmuck angeht, habt ihr ja grundsätzlich zwei Optionen: Echte Blumen oder „Was-Hübsches-zum-Reinstecken“, also so ein… „Dings“, wie es viele Leute schlicht nennen würden. Falls ihr nach Ideen googlen wollt und mit „Dings“ nicht so recht weiterkommt: Fascinator, Haarband, Diadem, Haarkamm und Headpiece sind die Fachbegriffe für „so-ein-Dings-auf-dem-Kopf“. In den vergangenen Wochen haben viele Designer ihre neuen Kollektionen für 2017 vorgestellt – und die will ich euch natürlich gleich brühwarm weitersagen.

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