Couture-Brautkleid von Lilly Ingenhoven aus München

Neu entdeckt: Braut-Couture von Lilly Ingenhoven

Couture-Brautkleid von Lilly Ingenhoven aus München

Ein individuell gefertigtes Brautkleid, das gehört im Jahr 2017 fast schon zum Standard. Mit „individuell“ meine ich, dass die Designer ihre Basisschnitte entweder euren eigenen Ideen anpassen oder ihr verschiedene Kleiderteile wie den Rock von Kleid A und das Oberteil von Kleid B kombinieren könnt. So machen es zum Beispiel therese&luise, La Robe Marie oder auch elfenkleid – übrigens allesamt Brautkleid-Hersteller mit Ateliers oder Geschäften in Bayern oder Österreich. Neu in diese Reihe gesellt sich jetzt das junge Label Lilly Ingenhoven aus München, das ich euch natürlich gleich mal vorstellen will.

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Individuelle Brautkleider aus München von La Robe Marie

Die Brautmode-Trends 2017 mit La Robe Marie: Individuelle Rock-Oberteil-Kombis zwischen Retro, Vintage und Spitze

Individuelle Brautkleider aus München von La Robe Marie

Zu Beginn jeder Hochzeitssaison wartet die Branche gespannt auf Post. Wenn sie dann da ist, tönen meist Ahhhs und Ohhhs aus den Redaktionen und Blogger-Büros – ok, und manchmal auch ein eher irritiertes Häää?! Denn dann rücken die Brautmoden-Designer mit ihren neuen Kollektionen heraus. Einige zeige ich euch ja auch hier auf dem Blog regelmäßig, vor allem von kleinen Labels, die meist regional produzieren und so ziemlich jede Idee individuell ermöglichen. Beispiele sind therese&luise, elfenkleid, küssdiebraut, noni oder eben auch La Robe Marie aus München, deren Kollektion 2017 ich euch in diesem Artikel zeige – und am Beispiel der Modelle auch gleich die Trends für Hochzeitskleider 2017.

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Brautkleid im Vintage-Stil mit langen Ärmeln und viel Spitze

So findet ihr euer Brautkleid – 10 Tipps für den Besuch im Brautladen

Brautkleid im Vintage-Stil mit langen Ärmeln und viel Spitze

Und und und?! Habt ihr es schon?! Falls nicht, dann aber husch, stürmt die Brautläden! Damit der Brautkleidkauf am Ende aber auch wirklich von Erfolg gekrönt ist, habe ich euch mal meine Tipps aus eigener Erfahrung zusammengetragen. Wie jetzt? Tipps zum Brautkleidkauf? Wofür ihr die braucht? Naja, ich sage es mal so: Es gibt wohl kaum ein Projekt, das eure Nerven und mit ihnen die eurer Mutter, Trauzeugin und Schwestern derart strapazieren dürfte und zugleich solche Endorphinwolken freizusetzen vermag wie der präeheliche Shoppingmarathon. Das Stück Stoff, das Müttern Tränen und Trauzeuginnen entzückte Seufzer entlockt, das aus überzeugten Jeansträgerinnen wie meinereiner andächtige Seide-Verehrerinnen macht und Kontoständen das letzte Bisschen Anstand raubt, das B-r-a-u-t-k-l-e-i-d also, und mit ihm die Suche nach dem einen Nonplusutra-Modell, glaubt es mir, das ist ein Erlebnis für sich. Und als mir da vor einigen Wochen diese ungewöhnliche Shooting-Strecke ins Postfach flatterte, da hatte ich sie, die Bilder, die mir zur Idee zu diesem Artikel bislang gefehlt hatten.

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La Robe Marie – Brautkleider direkt aus dem Atelier der Designerin

Das Brautkleid Louise von La Robe Marie

Ohhh wiiie schööön! Es ist mal wieder Zeit für einen Schmacht-Artikel. Wenn ihr hier schon länger mitlest, wisst ihr ja, was ganz oben auf meiner persönlichen Ah-und-Oh-Liste steht: Brautkleider. Und zwar solche, die es nicht an jeder Brautmoden-Ecke zu kaufen gibt, sondern Entwürfe aus feinen, kleinen Ateliers. So wie therese & luise, küss die braut, elfenkleid – oder eben auch La Robe Marie, das Münchner Label von Designerin Susan Marie Bauer. Jedes Kleid entsteht in ihrem Atelier – nicht in China, nicht in Indien, sondern direkt im Münchner Westend. Seit zwei Jahren gibt es La Robe Marie gerade einmal, die Kleider aber können sich ohne weiteres mit den alten Hasen der Branche messen. Wenn ihr noch sucht: hier ein erster Eindruck von den Modellen, die Susann übrigens allesamt euren individuellen Wünschen anpasst!

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Brautkleider individuell: Ein Besuch bei IOSOY in München

Zu Besuch im Brautladen Iosoy in München

Manche machen ein großes Geheimnis draus, andere sprechen ganz offen darüber. Ich habe mich für die Geheimniskrämerei entschieden. Mein Mann hatte bis zur Hochzeit keinen blassen Schimmer davon, wie mein Brautkleid aussehen würde. Dafür hatte ich umso mehr Spaß dabei, ihn an der Nase herumzuführen. Eindeutiger Höhepunkt:

Ich (ganz beiläufig beim Abendessen): „Es ist altrosa.“
Schweigen. Mein Verlobter lässt die Gabel sinken.
„Komplett.“
Schweigen. Auch das Messer sinkt. Noble Blässe zieht sich von der Nasenspitze über die Wangen meines Künftigen.
Er (laut): „Neeeee…!!!“ (Und leise: „Oder?!“)
Ich: „Klar, hast doch die altrosa Pumps gesehen, die ich neulich gekauft habe.“
Die Blässe wird grün-bläulich.
Ich schaue ihn an, er schaut mich an, wir brechen in schallendes Lachen aus.

Das Kleid war übrigens dann doch klassisch elfenbeinfarben. Mit Vollspitze. Und Schleppe. Echt unpraktisch – aber echt schön. Und damit wäre ich beim eigentlichen Thema: Wie soll euer Brautkleid aussehen? Individualität gibt es vor allem in kleinen Brautläden. Einige habe ich euch ja schon vorgestellt, diesmal nehme ich euch mit zu Barbara Weigand und Iosoy in München.

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Ein Besuch bei Elfenkleid in München und die Brautkleider-Kollektion 2016

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Eigentlich bin ich ja eher der Jeanstyp. Aber seit ich selbst vor einem Jahr auf der Suche nach einem Brautkleid war, habe ich eine Passion entdeckt, die ich vorher gar nicht von mir kannte: Couturekleider. So mit Seide und Spitze und fließendem Stoff und dem ganzen Tamtam. Brautkleider sind da so ziemlich das i-Tüpfelchen (ok, von Jenny Packham-Abendkleidern mal abgesehen). Nur finden muss man erstmal eins. Bei uns in München weiß jeder, der heiratet, irgendwann: Rund um den Stachus gibt’s ziemlich viele Brautläden. Wer dann einmal die Sonnenstraße in all ihrer Betonpracht durchstreift und einige Geschäfte in der Gegend besucht hat, der weiß auch: Es gibt ziemlich schreckliche Brautkleider und ziemlich unverschämte Verkäuferinnen. Was viele aber nicht wissen: es geht auch anders. In München gibt es einige herausragend schöne Brautläden, die ich euch nach und nach vorstelle. Falls ihr jetzt einwendet, dass es in diesen kleinen Boutiquen und Designerläden bestimmt schön ist, euer Budget aber einfach nicht mehr als 800 Euro hergibt, dann sage ich euch: schaut trotzdem in den kleinen Läden vorbei! Natürlich gibt es dort auch Kleider, die 3000 Euro und mehr kosten. Aber das ist das obere Ende. Am unteren Ende geht’s bei 700 Euro los – nicht reduziert, ganz regulär. Glaubt ihr nicht? Dann kommt mal mit mir in die Gegend rund um den Gärtnerplatz zu Elfenkleid. Dort gab’s am Wochenende nämlich Party: Zwei Jahre Brautkleider von Elfenkleid in München!

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